Großstadtpoesie by antigoni

Wenn Poe­sie nicht dort zu find­en ist, wo die Men­schen sind, dann sind wir nichts als Unsicht­bare und Blinde, die beim Betra­cht­en in den Spiegel nur den Spiegel sehen und beim Anblick unseres Näch­sten keinen.

Unsere Autorin Antigo­ni Tsen­ge­lis schreibt Poe­sie seit ihrer frühen Jugend und ver­ar­beit­et in ihnen The­men wie Liebe, Ver­lust, Schmerz, Heilung, Fem­i­nis­mus, Migra­tion, Rev­o­lu­tion. Mit uns teilte sie im Dezem­ber ihre „Großs­tadt­poe­sie“ – Gedanken und Illus­tra­tio­nen, die (als kleines Gesamtkunst­werk) Reflex­ion und Fühlen in der Großs­tadt behan­deln.

Nach unserem besinnlichen Dezem­ber im Zeichen der Poe­sie und eurem schö­nen Feed­back dazu, möcht­en wir auch das neue Jahr ab sofort regelmäßig poet­isch unter­malen: Wir freuen uns, dass wir die Serie „Großs­tadt­poe­sie“ mit der sen­si­blen Wortkun­st von Antigo­ni weit­er­führen – jeden Mon­tag für einen anre­gen­den Start in die Woche! In diesem Sinne: hap­py week euch allen!

Die gesamte Großs­tadt­poe­sie find­et ihr hier: Poe­sie
Wenn ihr mehr über Antigo­ni und ihre Poe­sie erfahren möchtet, dann schaut hier vor­bei: Fra­gen und Antworten zum Tag der Poe­sie