Gitarrist der Kölner Band Miljö

Längst ist die Band Miljö mehr als eine Karnevals­band. Trotz­dem liegt das Haupt­geschäft der fün­fköp­fi­gen Band in der fün­ften Jahreszeit. Wir haben sie einen Tag lang zu sieben Auftrit­ten begleit­et. Eine Reportage.

WIR HABEN AUCH SCHON MAL ÜBERLEGT, EINEN REISEFÜHRER ÜBER IMBISSBUDEN AUF DEM LAND ZU SCHREIBEN

Schwungvoll fährt der sil­berne Opel Cor­sa in die Schanzen­straße und hält vor den Musikproberäu­men “art olive”. Auf der Motorhaube des Klein­wa­gens klebt ein Stick­er: Das Logo der Köl­ner Band “Miljö”. Der junge Mann auf dem Beifahrersitz umarmt den Fahrer, steigt aus und läuft zu einem schwarzen Sprint­er, der eben­falls in der Schanzen­straße ste­ht. Der junge Mann ist Simon Rösler. Er ist der Schlagzeuger von der Band, die als Logo auf dem Auto klebt. Der Fahrer des Wagens ist sein Vater.

200 AUFTRITTE VON NOVEMBER BIS ASCHERMITTWOCH HAT DIE KÖLNER BAND MILJÖ

Es ist ein nass­er und grauer Sam­stag im Jan­u­ar. Im schwarzen Wagen warten die anderen vier Band­mit­glieder auf den Drum­mer. Es ist um die Mit­tagszeit und vor fünf Minuten hätte die Band los­fahren sollen. Auf dem Tage­s­plan ste­hen an diesem Tag sieben Auftritte im Köl­ner Umland: Zwei Her­ren­sitzun­gen, jew­eils eine Damen‑, Kostüm- und Prunk­sitzung sowie eine Prokla­ma­tion und zum Abschluss eine Kostüm­sitzung im denkmalgeschützten Kur­saal der Stadt Bad Hon­nef. Max­i­mal sechs Auftritte macht die Band an einem Tag nor­maler­weise. Ab dem siebten muss Sänger Mike zusät­zlich zus­tim­men. Wegen der beson­deren kör­per­lichen Belas­tung. “Mike ist sehr fit in dieser Ses­sion” erk­lärt Nils. Er spielt die Quetsch und Gitarre. Immer mit im Ein­satz sind Ton­tech­niker Achim und drei von ins­ge­samt sieben Crewmit­gliedern. Achim fährt auch manch­mal den Sprint­er, die Crew sitzt mit im Wagen: Fabi­an, Dominik und Mar­tin. So reisen nicht viele Bands. Nor­maler­weise fahren Band und Crew getren­nt. Aber ein­er­seits ist ein zweit­er Bus finanziell nicht mach­bar und ander­er­seits fördert ein Wagen den Teamgedanken.

Der erste Auftritt ist um 14 Uhr in Toll­hausen. Das Dorf bei Els­dorf hat 217 Ein­wohn­er und seit 2002 eine Busverbindung. Geladen haben die Bun­dess­chützen Musikko­rps zur 21. Her­ren­sitzung im großen Festzelt auf dem Kirme­s­platz. Die Män­ner tra­gen Kap­pen, auf denen Brüste gek­lebt sind und T‑Shirts die von Sprüchen wie “Halts Maul und geh Bier­holen” oder “Meine Frau hat den geil­sten Arsch der Welt: mich” geziert wer­den. Ein halb­nack­tes Num­mern­girl geht auf die Bühne. Beim Vor­beige­hen hin­ter­lässt sie einen süßen Par­fümgeruch, der sich mit dem von Cur­ry­wurst ver­mis­cht. Her­ren­sitzun­gen auf dem Land sind derb und hand­fest. Je mehr Fußball­trikots, desto rustikaler geht es zu. Manch ein­er würde auch sagen: Was für ein Kul­turschock. Rund um das weiße Zelt erstreck­en sich brauner Ack­er und grauer Him­mel. Im Zelt hinge­gen ist es bunt, hell und laut. Der Mod­er­a­tor kündigt Miljö als Band von der Schäl Sick an. Die Stim­mung ist aus­ge­lassen, das Num­mern­girl hat gut aufge­heizt. “Wir sind die zweite Num­mer und die Män­ner ste­hen. Das ist Wahnsinn”, erk­lärt Achim. Er ver­wal­tet die Fernbe­di­enung für das Mis­ch­pult und ist somit Herr über 32 Kanäle. Er passt die Instru­mente an die Gegeben­heit­en des Fest­saals an. Jed­er Saal hat unter­schiedliche Anforderun­gen. Zwis­chen­durch schaut er auf seine smart Watch. Hier empfängt er Verkehrsmeldun­gen: Die A57 Rich­tung Köln City ist auf der inneren Kanal­straße dicht. Doch das stört hier im Moment nie­man­den.

200 Auftritte hat die Band von 11.11. bis Ascher­mittwoch. In der Ses­sion ab Jan­u­ar jedes Woch­enende um die zehn, unter der Woche kom­men zusät­zliche hinzu. Jed­er Auftritt ist 25 Minuten geplant, plus fünf Minuten An- und Abmod­er­a­tion. In Toll­hausen rufen die Kap­pen- und Trikot­träger nach ein­er Zugabe. “Wollt ihr wirk­lich noch einen hören?” ruft Sänger Mike ins Pub­likum und sie spie­len “Schön ist anders” vom Album Wolke­platz .“Tanzen darf scheiße ausse­hen,” sagt Mike zu den Män­nern. “Wir sind ja qua­si unter uns.” Das Pub­likum ver­ab­schiedet die Jungs mit einem Karneval­skom­man­do, der Mod­er­a­tor drückt ihnen ein Fäss­chen Kölsch in die Hand und gibt jedem einen Hand­schlag.

ZWISCHEN DEN AUFTRITTEN: QUIZDUELL UND PLAYSTATION

Das Haupt­geschäft der Band liegt in der Karneval­szeit. Trotz­dem ist die Band mit ihrer Musik das ganze Jahr über aus­ge­lastet. Dass es ein­mal so kom­men würde, damit hat bei der Grün­dung vor sechs Jahren nie­mand so richtig gerech­net: “Ich dachte mir: Drei Monate arbeite ich, den Rest des Jahres habe ich frei. Klingt doch spitze”, sagt Drum­mer Simon. In der Real­ität sind die Musik­er mit­tler­weile fast jedes Woch­enende unter­wegs und spie­len ihre Lieder live. Auch drumherum gibt es immer etwas zu tun: Proben, Arbeit­en am Album, organ­isatorische Besprechun­gen mit der Tech­nik oder der Bookinga­gen­tur. Jed­er bei der Köl­ner Band Miljö übern­immt Auf­gaben, die über das Musik­machen hin­aus­ge­hen: Nils und Simon teilen sich die Social Media Abteilung, Sven gestal­tet das Art­work und die Grafik für CDs und Plakate, Max macht die Buch­hal­tung, Mike und Nils schreiben neue Songs, zu denen Simon beis­teuert. Es ist ein voll aus­fül­len­der Job. Doch nur Simon ist haupt­beru­flich Musik­er und lebt von der Musik. Alle anderen arbeit­en noch neben­her oder sog­ar mehr. So ist Mike in der IT, Sven selb­st­ständi­ger Medi­engestal­ter im kul­turellen Bere­ich, Max als Gesund­heit­sökonom angestellt und Nils arbeit­et als Sport- und Englis­chlehrer. Und zwar an der Gesamtschule, an der die Jungs sich vor über zwanzig Jahren ken­nen­gel­ernt haben. Hin und wieder kommt es vor, dass er in den Pausen Auto­gramme schreiben soll.

Für den zweit­en Auftritt geht es nach Vet­tweiß. Wieder eine Her­ren­sitzung, wieder ein Festzelt umgeben von Ack­ern, wieder viele Män­ner in Fußball­trikots. Man trifft auf die Musik­erkol­le­gen Kasal­la und ihre Crew. Her­zliche Umar­mungen wie bei einem Klassen­tr­e­f­fen. “Als die App ‘Quiz­du­ell’ noch beliebt war, haben wir auf Fahrten immer gegen andere Bands gespielt: Cat Bal­lou, Klün­gelköpp und andere”, sagt Mike. Die Band hat noch eine halbe Stunde Zeit bis zum näch­sten Auftritt und wartet im Bus. Das Wet­ter ist zu ungemütlich, um vor dem Zelt zu ste­hen. Im Bus ist eine Playsta­tion aufge­baut, dazu gibt es Verpfle­gung von zu Hause: Hari­bo, kalte Spaghet­ti, kleingeschnittenes Obst und Gemüse. Eine Desin­fek­tions­flasche hängt über einem der Sitze und kommt nach jedem Hän­de­schüt­teln zum Ein­satz. Krank wer­den kann man sich jet­zt nicht leis­ten. Das Fäss­chen vom ersten Auftritt ste­ht geschlossen auf dem Boden. Die gold­ene Regel: Erst beim let­zten Auftritt ein Bier.

Während die Band Kasal­la auf der Bühne ste­ht, bere­it­et die Crew den Auf­bau der Instru­mente vor. Der Gang zur Bühne ist eng und von feiern­den Män­nern beset­zt. Die Luft ist aufge­heizt, die Crew hat kaum eine Chance nach vorne zu kom­men. Achim und der Ton­tech­niker von Kasal­la tauschen sich untere­inan­der aus. Die Halle in Vet­tweiß ist nicht gle­ich­mäßig aufge­baut und aus ton­tech­nis­ch­er Sicht eine Her­aus­forderung. Die Crews helfen sich gegen­seit­ig beim auf- und abbauen. In Vet­tweiß sind Stufen vor der Bühne. Das erschw­ert es der Crew, die Instru­mente und das zuge­hörige Equip­ment auf die Bühne zu hieven.

Wieder auf der Bühne spielt die Band die gle­iche Lieder­rei­hen­folge wie beim ersten Auftritt. Und auch die Ver­anstal­tun­gen danach haben einen gle­ichen Fahrplan: Ankom­men, die Crew baut auf, die Band wartet. Die Band wird anmod­eriert und spielt 25 Minuten. Bei “Kölsch statt Käsch” kommt eine Kon­fet­tikanone zum Ein­satz und schießt bunte Geld­scheine ins Pub­likum. Zwis­chen den Stück­en wer­den blitzschnell Gitar­ren gewech­selt. Zugabe spie­len, Ver­ab­schiedung, Weit­er­fahren. Sämtlich­es Equip­ment, das nicht mehr gebraucht wird, räumt die Crew direkt von der Bühne. Flink und unauf­fäl­lig sor­gen sie dafür, dass der Auftritt rei­bungs­los abläuft. Ohne eine sta­bile Crew wäre das undenkbar.

FRÜHER PUNK, HEUTE DAMENSITZUNG

Auftritte im Umland bedeuten grund­sät­zlich mehr Fahrzeit. Zeit, in der man kein Geld ver­di­ent. Wenn man Glück hat, liegen die Ver­anstal­tun­gen nicht allzu weit auseinan­der. Köl­ner Top-Bands spie­len haupt­säch­lich in der Köl­ner Innen­stadt, im Gürzenich oder den Sar­to­ry Fest­sälen. Von diesem Luxus sieht die Köl­ner Band Miljö sich noch weit von ent­fer­nt und ist den­noch sehr zufrieden mit der aktuellen Sit­u­a­tion: “Die Leute im Umland sind sehr dankbar, wenn man hier raus­fährt”, sagt Nils. “Auf dem Land ist man eine große Band und wird enorm emp­fan­gen.” Das wird der Ver­anstal­ter der Kostüm­par­ty in Bad Hon­nef später bestäti­gen: Es sei nicht leicht, eine große Band zu find­en, die am Woch­enende raus auf das Land fahre.

Nach zwei Her­ren­sitzun­gen ist ger­ade 18 Uhr und genug Zeit für eine größere Pause im “Nör­venich­er Ess Paradies”. Auf dem Tisch lan­den Piz­za, Dön­er, Cur­ry­wurst und Schnitzel. Dazu gibt es Erdinger Alko­hol­frei und die Spiel­ergeb­nisse der Köl­ner Haie. Wer viel im Umland unter­wegs ist, ken­nt die ein oder andere Imbiss­bude. “Wir haben auch schon mal über­legt, einen Reise­führer über Imbiss­bu­den auf dem Land zu schreiben”, meint Max. “Die anderen Bands hät­ten ja auch etwas davon.” Im Karneval gibt es keine Kon­tra­hen­ten. Zumin­d­est nicht unter den Bands.

Auf den näch­sten Auftritt freut sich die Band beson­ders. Die Karnevals­ge­sellschaft “Fidele Jonge Nör­venich” ver­anstal­tet in der Nef­feltal­halle eine Damen­sitzung. Bis auf den let­zten Platz ist der Fest­saal mit über vier­hun­dert sehr aus­ge­lasse­nen Damen beset­zt. Auf den Tis­chen ste­hen Sek­t­flaschen statt Pit­ter­män­nchen. Nicht nur der Kopf­schmuck fällt viel­seit­iger aus. Statt Kap­pen mit Brüsten dominieren geschmück­te Hüte, bunte Perück­en und schim­mern­den Fed­ern. Glitzernde Ein­hörn­er schun­keln neben plüschi­gen Krüm­mel­monstern. Die Band betritt die Bühne und es dauert nicht lang, ehe zwei als Lol­lipops verklei­dete Frauen zu ein­er Polon­aise ani­mieren. Hun­derte Frauen bilden eine Schlange und peitschen Fröh­lichkeit durch den Saal. “Mädels sind ein­fach­er zu begeis­tern”, erzählt Achim. “Bei Her­ren­sitzun­gen sieht man, dass die Män­ner auch irgend­wie wollen. Aber es fällt ihnen schw­er­er, das zu zeigen.”

Trotz­dem wis­sen auch die männlichen Fans es zu schätzen, dass die Köl­ner Band Miljö zu ihnen kommt: “Miljö ist eine tolle Band für mich. Als Fan von den Bläck Fööss sind sie für mich ein guter Nach­fol­ger”, sagt ein männlich­er Gast. Nach sechs Jahren der Grün­dung ist die Köl­ner Band Miljö der Nach­wuch­sriege der kölschen Karnevalsmusik endgültig entwach­sen. Ohne­hin machen die Jungs ins­ge­samt seit fün­fzehn Jahren in den unter­schiedlich­sten Kon­stel­la­tio­nen Musik. Dabei waren sie lange Zeit im Rock, Punk und Ska zu Hause. Und in Dün­nwald, wo noch heute manch ein Eltern­haus ste­ht. Ursprünglich war “Miljö” ein Spaßpro­jekt. Es hieß auch nicht “Miljö”, son­dern “Förster Willi un de fidele Knall­hörste”. Unter diesem Namen coverten sie ab 2007 Karneval­slieder für den Dün­nwalder Veedel­szug. Elf Monate im Jahr spiel­ten sie Ska und Rock. Den zwölften Monat trat­en sie in grü­nen Försterk­lam­ot­ten und Hüten auf feierten “Viva Colo­nia” und “Mer losse d’r Dom in Kölle”.

DIE GOLDENE REGEL WIRD BEI JEDEM SIEBENER ANGEWENDET

Erst 2012 hat­ten sie die Idee, auch eigene Song­texte zu schreiben. So ent­stand ein Demo­tape mit drei Songs und die Anfra­gen nach Auftrit­ten wur­den mehr. Irgend­wann fragten sie sich: Ist das Spaß? Sind wir Karneval­skasper oder wollen wir etwas Größeres aufziehen? Etwas, das auch außer­halb von Karneval funk­tion­iert und mit dem wir uns iden­ti­fizieren kön­nen? Schon ein Jahr vorher hat­te “Kasal­la” ihren Riesen­hit “Pirate”, der zu einem der meist­ge­spiel­ten Songs der Karnevalsses­sion 2011/2012 avancierte. Auf ein­mal waren junge Bands in der Karnevalsszene wieder total in. Ein Sig­nal für Mike und die anderen Band­mit­glieder. Die kölsche Iden­tität und das loyale Heimat­ge­fühl soll­ten ver­tont wer­den. “Aber die ersten drei Jahre waren hartes Brot”, erk­lärt Nils.

Wir hat­ten kleine Gigs, kein­er kan­nte uns. Manch­mal spiel­ten wir vor 50 oder weniger Leuten. Da hat man sich schon manch­mal gefragt, warum man das macht.

Nils

2016 schaffte die Band es bei der Radio Köln “Top Jeck”-Abstimmung mit dem Titel “Su lang die Leechter noch brenne” auf den ersten Platz und wurde vom Komi­tee des Rosen­mon­tagszugs ein­ge­laden, auf einem Wagen zu spie­len. Und plöt­zlich san­gen alle ihr Lied. “Ab da war es Zuck­er und man merk­te, wie sich die harte Arbeit gelohnt hat” erzählt Nils. Erst jeck, dann Scheck: Große Bands ver­di­enen bis zu 4.000 Euro pro Auftritt im Karneval.

Es ist kurz vor Mit­ter­nacht. Der 1906 erbaute Kur­saal in Bad Hon­nef glänzt prunk­voll in die dun­kle Nacht hinein. Die Karnevalspar­ty „Ram­ba Zam­ba Bütt & Danz“ der KG Ziepch­es Jecke ist gut besucht und die Stim­mung nähert sich dem Höhep­unkt. Einige Tanz­gar­den sind bere­its aufge­treten. Es ist der let­zte offizielle Akt des Abends und auch für die Jungs von Miljö ist es der siebte und somit let­zte Auftritt an diesem Tag. Bevor es auf die Bühne geht wird die gold­ene Regel angewen­det: Jed­er bekommt ein Kölsch und zusam­men stoßen sie auf den “ersten Sieben­er der Ses­sion” an. Dann geht es mit den let­zten Energiere­ser­ven vor die Menge, die bere­its fiebrig auf die Jungs wartet, um sich ihrer Tanzen­ergie zu ent­laden. In ihren bun­ten Shirts mit einem Patch auf der Schul­ter, holt die Köl­ner Band Miljö zu einem let­zten Pauken­schlag und es scheint, als flöge das Kon­fet­ti zum Abschluss beson­ders wild und viel. Der Mod­er­a­tor ist sehr zufrieden. Miljö ist nicht das erste Mal hier und man erkenne den großen Entwick­lungssprung, den die Band seit ihrem ersten Auftritt in Bad Hon­nef einige Jahre zuvor

Nach dem Auftritt wollen immer einige Fans Auto­gramme. Die Zeit haben die Jungs immer. Vor allem jet­zt, wo der let­zte Auftritt hin­ter ihnen liegt. „Dass jemand deine Unter­schrift wertschätzt, ist schon ein cooles Gefühl“, sagt Nils. „Auch wenn ich mein eigenes Gekrakel nicht lesen kön­nte“, fügt er lachend hinzu. Noch schnell die let­zten Fan­bilder schießen, dann geht es mit der ganzen Belegschaft zurück in die Schanzen­straße. Nach fün­fzehn Stun­den ist der Tag vor­bei. Lange pausieren kann kein­er: Der näch­ste Son­ntag führt Band, Crew und Achim wieder ins Köl­ner Umland zu fünf Auftrit­ten.


AUF EINEN BLICK

Miljö
Web­seite


*Dieser Beitrag ent­stand in fre­undlich­er Koop­er­a­tion mit Gaffel.