Jan Büttner mit seiner Gitarre mitten im Raum

Die Fog Jog­gers sind vier Jungs, die ihre Lei­den­schaft zur Musik teilen und über 10 Jahre gemein­same Bandgeschichte haben. Die gebür­tige Krefelder Indie-Rock Band hat in der Dom­stadt am Rhein ihre Heimat gefun­den und sich nach ein­er Pause in Köln noch ein­mal neu ori­en­tiert und formiert.

Vier Jungs, die die Leidenschaft zur Musik teilen: Das sind die Fog Joggers

Vier Jungs, die die Lei­den­schaft zur Musik teilen: Das sind die Fog Jog­gers. Jan Büt­tner, Stephan Sel­bach, Chris­t­ian Her­manns und Jonas Hip­per hat es vor eini­gen Jahren nach und nach in die schöne Dom­stadt am Rhein gezo­gen und sie haben in Köln ihre Heimat gefun­den. Zehn Jahre hat die Indie-Rock Band bere­its „auf dem Buck­el“ und startet in diesem Jahr — nach einem Jahr selb­ster­nan­ntem Break — in eine frische Episode Fog Jog­gers. Mit einem neuen Drum­mer und eini­gen som­mer­lichen Open Air-Auftrit­ten im Gepäck, wollen die vier Jungs zeigen, dass sie auch immer noch mit viel Herzblut und Lust auf neue Musik dabei sind.

MUSIK IST IHR LEBEN

Jan und Stephan aus Krefeld sind die bei­den Grün­dungsmit­glieder, die die Band über die Jahre geformt und gelebt haben. Nach eini­gen Per­son­al­wech­seln, über 10 Jahren Bandgeschichte und mehr als 800 Konz­erten war es jedoch an der Zeit, ein­mal Abstand zu gewin­nen, sich neu zu sortieren und zu find­en. Dass es dann von Köln aus weit­erge­ht, war für die Band von Anfang an klar. Doch das „Wie“ sollte noch gefun­den wer­den. Denn Musik ist ihr Leben, das gilt auch für Chris­t­ian, der beim WE ARE CITY Inter­view lei­der nicht dabei sein kon­nte. Er ste­ht bei den Fog Jog­gers an der Orgel und ver­lei­ht somit der Band einen beson­deren Touch. Mit ver­schiede­nen Neben­jobs – oft auch musik­tech­nisch – „zahlen wir zwar unsere Miete“, aber „Musik­machen ist das, was wir wollen“, so Stephan.

Musik­machen ist das, was wir wollen.

Stephan

AM RUDOLFPLATZ GABELN FOG JOGGERS EIN TONSTUDIO UND EINEN NEUEN DRUMMER AUF

Anfang des Jahres fand sich durch einen Zufall in der Köl­ner Innen­stadt ein Prober­aum. Und mit dazu auch ein Co-Work­ing Space, in dem die Fog Jog­gers ihr Ton­stu­dio aufge­baut haben. Außer­dem in der wun­der­schö­nen Alt­bau­woh­nung am Rudolf­platz aufge­ga­belt: ein neuer Drum­mer. Jonas Hippes, der aus dem Schwaben­land für das Musik­studi­um nach Köln kam, hat nebe­nan im Büro gear­beit­et und lernte die Jungs dort „zwis­chen Tür und Angel“ ken­nen – und „es hat ein­fach gepasst“. Das eine kam zum anderen, die Band war wieder kom­plett und ist jet­zt wieder startk­lar mit vie­len neuen Songideen im Kopf.

NOCH IMMER EIN MEILENSTEIN FÜR DIE FOG JOGGERS: „WAITING IN THE WINGS

Wer die Bit­burg­er Wer­bung ken­nt, ken­nt auch die Fog Jog­gers. Vielle­icht nicht bewusst – aber der Song „Wait­ing in the Wings“ begleit­et die Bit­burg­er Fernsehspots jet­zt bere­its schon seit sechs Jahren. Diese erste Sin­gle vom ersten Album war 2011 ger­ade ein halbes Jahr veröf­fentlicht, als die Brauerei mit ihrer Anfrage an die Band her­antrat. Der Werbespot wurde Jahr für Jahr geän­dert und neu aufgelegt, doch der Song ist geblieben. Und auch heute sind die Jungs auf diesen Meilen­stein ihrer Kar­riere noch unglaublich stolz.

Auch der Stil der Band hat sich über die Jahre verän­dert, genau­so wie die einzel­nen Musikgeschmäck­er – so ist das eben, wenn man musikalisch ein „alter Hase“ wird. Doch eins ist geblieben: „Unsere Songs sind weit­er­hin englis­chsprachig – das ist ja mit­tler­weile heute bei deutschen Kün­stlern schon eine Sel­tenheit“ so Jan, Sänger und Gitar­rist der Band. Und auch Bassist Stephan beschreibt den Stil ganz eigen: „Es ist mal Indie-Rock, mal mehr Pop oder mal mit mehr Folkele­menten. Eine gute Mis­chung eben. Wir machen die Musik, auf die wir Bock haben und die wir gerne hören.“

KÖLN IST HEIMAT GEWORDEN“ – NICHT NUR MUSIKALISCH

Mit­tler­weile ist Köln für die Fog Jog­gers Heimat gewor­den, und das nicht nur musikalisch. Sie fühlen sich hier zuhause – in jeglich­er Hin­sicht. Was sie sich für ihre Dom­stadt wün­schen wür­den? „Dass die übri­gen geilen Konz­ert-Loca­tions dieser schö­nen Stadt erhal­ten bleiben. Es wer­den immer mehr Köl­ner Kul­tur-Spots geschlossen und die Musik­szene lei­det sehr darunter“, so Stephan, der auch selb­st schon einige Male mit der Band im Under­ground gespielt hat.

FOG JOGGERSTHE END

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