Kunst Guide Köln

Unser Guide: “36 span­nende Kun­st Orte für Kun­stlieb­haber in Köln” ist für alle Kun­stlieb­haber in Köln: ob Kun­st­profi oder Laie, ob Kun­st­pro­duzent oder — Kon­sument. Für euch haben wir Orte zusam­mengestellt, die Kun­stvergnü­gen garantieren und zum Ent­deck­en ein­laden.

KUNSTORTE IN KÖLN

Kun­st kommt von Kön­nen“ lautet ein geflügeltes Wort, welch­es in der Kun­st­de­bat­te zur Beschrei­bung von Kun­st­fer­tigkeit ver­wen­det wird. Seit Joseph Beuys ist längst klar: Jed­er Men­sch ist ein Kün­stler. Er fordert den Ein­satz kreativ­er Fähigkeit­en, um unsere soziale Gemein­schaft zu verbessern. Ob aus solch hehren Grün­den oder aus pur­er Vergnü­gungslust — die „Stadt mit K“, unsere „Stadt der Kun­st“, hat auch in dieser Hin­sicht viel zu bieten. 

Mit Kun­stmessen wie der „Art Cologne“ und den Köl­ner Gale­rien ist die Stadt auf dem inter­na­tionalen Kun­st­markt seit jeher gefragt. Kun­st wird aus Lieb­haberei gesam­melt oder ist speku­la­tives Investi­tion­sob­jekt. In zahlre­ichen Kun­st­museen, so zum Beispiel in unserem Lieblingsmu­se­um „Muse­um Lud­wig“, wird der Kul­tur­w­ert von Kun­st betont und für den Betra­chter erschließbar gemacht. An der KHM, der Kun­sthochschule für Medi­en in Köln, kann man seit­ens der Kun­stlehren­den Ein­blicke in ver­schiedene Kun­st­strö­mungen erhal­ten. Den Kun­st­studieren­den wer­den hier Fer­tigkeit­en ver­mit­telt, um eine eigene Bild­sprache zu entwick­eln und selb­st zu eigen­ständi­gen kreativ­en Kun­stschaf­fend­en zu wer­den. 

Galerien

RUTTKOWSKI;68
Lichtstraße 8–24, Ehrenfeld

Alt­be­währtes an neuem Platz“. Unter dieses Mot­to kön­nte man den Umzug der Ruttkowski;68- Galerie aus dem Bel­gis­chen Vier­tel nach Ehren­feld in die Licht­straße am besten fassen. Obwohl allein der Zusatz „alt“ zu ein­er Galerie wie Ruttkowski;68 keineswegs passt. Jung, frech und par­ty­tauglich ist zum Beispiel allein mitunter das Pub­likum, welch­es man hier bei Show­eröff­nun­gen zahlre­ich antrifft. Ältliche, ver­schrobene Kun­st­samm­ler mit aufge­set­zt kün­st­lerisch­er Atti­tude sucht man hier vergebens. Es geht gelassen­er zu, vom gut betucht­en Kun­stken­ner bis zum kun­stin­ter­essierten Schüler ist hier jed­er willkom­men. Das spüren wir ganz deut­lich, als wir auf den Mitte 20-jähri­gen und damit eben­falls jun­gen Benedikt tre­f­fen, der für die Galerie Ruttkowski;68 und seinen Chef Nils Müller arbeit­et und uns mehr als fre­undlich Auskun­ft gibt. Auch er ist vom Virus infiziert und sam­melt Kun­st. Span­nend berichtet er von einem Kunst­werk, dass er mit 15 Jahren sah, welch­es mehrere Tausend Euro kosten sollte, was er einige Zeit später mit der Erspar­nis jedes erar­beit­eten Cents erwarb. Das war sein Beginn. Jung, grell und knal­lig ist die Kun­st der Galerie, pulsierende Urban Art ihr Pro­gramm. Er lädt mit uns jeden ein, zu den reg­ulären Öff­nungszeit­en und den regelmäßig stat­tfind­en­den Vernissagen ausstel­len­der Kün­stler ein­fach mal vor­beizukom­men. Die in der Ruttkowski;68 gezeigte Kun­st ist zeit­genös­sisch „jung“. Es sind inter­es­sante, aus­gewählt mod­erne Kün­stler aus der ganzen Welt, von Deutsch­land über Europa, von den USA und aus Afri­ka vertreten, deren kün­st­lerische Ästhetik jed­er­mann zugänglich ist, ohne allerd­ings triv­ial zu sein. Alle gezeigten Kün­stler sind, trotz ihres meist rel­a­tiv jun­gen Alters, deut­lich anerkan­nt in der nationalen wie inter­na­tionalen Kun­st­szene.

PHILIP EMDE — „EMDILAND

Emdi­land“ – Der Kün­stler Philip Emde hat eine große, antiquierte Steiff-Tier-Samm­lung. Jocko, Lora und Coco heißen die Affen, Hunde und Bären, die nun zum Teil sog­ar Gegen­stand sein­er Kun­stin­stal­la­tio­nen wur­den. Sie blick­en auf lock­er, schnell und zuweilen hart mit Grafit geze­ich­nete, sil­ber­grau schim­mernde Bil­dober­flächen zwis­chen denen und uns als Betra­chter sie ver­mit­teln. Mal sind sie nüchterne Beobachter, mal scheinen sie als enthu­si­astis­che Fans oder auch scharfe Kri­tik­er. Unge­heuer men­schlich und uns selb­st ent­lar­vend kom­men einem die Tiere vor. Ges­pan­nt reisen wir ins Emdi­land.

mirko mayer gallery / m‑projects
Erftstraße 29, Belgisches Viertel

Seit ihrer Grün­dung im Jahr 1998 ver­tritt die Galerie sowohl junge als auch etablierte inter­na­tionale Posi­tio­nen zeit­genös­sis­ch­er Kun­st. Ihren pro­gram­ma­tis­chen Schw­er­punkt stellen ins­beson­dere Kün­stler dar, die vielfältig sind und in zwei- und drei­di­men­sion­alen Bere­ichen gle­ichzeit­ig arbeit­en.

Mirko Mey­er selb­st stammt aus ein­er Samm­ler­fam­i­lie. Sein Vater sam­melte Fotografie des 19. Jahrhun­derts. Mit ihm grün­dete er seine erste Galerie „May­er und May­er“, da war er ger­ade 16 Jahre alt. Nach dem Abitur und sechs Semes­tern Studi­um der Kun­sthis­torik und gesam­melter Erfahrung als Kura­tor startete er durch im Galeriegeschäft und baute für viel­er­lei Kun­den so deren arriv­ierte Samm­lun­gen mit auf. Par­al­lel zur ständi­gen Arbeit in der Galerie haben bis heute Kun­st­ber­atung und Ausstel­lung­sor­gan­i­sa­tio­nen mit m‑projects sein Geschäfts­feld ergänzt.

Für den Stan­dort Köln entsch­ied Mey­er sich, trotz Abwan­derung manch ander­er Gale­rien nach Berlin, ganz bewusst. Mirko Mey­er betra­chtet die zeit­genös­sis­che Kun­st kri­tisch und möchte mit der Auf­nahme von Kün­stlern ins Galeriepro­gramm nicht „objek­tiv“ gefall­en.

Die gezeigten Ausstel­lun­gen der Galerie haben oft installa­tiv­en Charak­ter. Die meis­ten sein­er Kün­stler gehen mit ihrer Arbeit über ihr eigentlich­es kün­st­lerisches Kern­spek­trum hin­aus und kom­binieren oder trans­formieren ver­schiedene Tech­niken und Kun­strich­tun­gen. Seit nun­mehr 22 Jahren ist die Galerie heute in Köln etabliert. Anlässlich ihres 20-jähri­gen Beste­hens gab es 2016 eine Jubiläum­sausstel­lung mit ein­er Auswahl von über 100 Werken von 50 Kün­stlern. Damit präsen­tierte sie einen Quer­schnitt des Bestandes aus Ankäufen, ergänzt durch Werke aus der Pri­vat­samm­lung von Mirko Mey­er. Die Galerie möchte sowohl jun­gen, als auch etablierten und erfahre­nen Samm­lern und Kura­toren stets eigene, neue Ent­deck­un­gen ermöglichen.

M‑PROJECTS

Ergänzend zum beste­hen­den Galeriepro­gramm wurde im Jahr 2005 m‑projects als weit­eres Ausstel­lungsin­stru­ment entwick­elt. M‑projects ermöglicht Kün­stlern Pro­jek­te, die zunächst nicht im eigentlichen Galeriepro­gramm inte­gri­ert sind. Dies bietet die Möglichkeit der Inno­va­tion, Platz für kuratierte Ausstel­lun­gen und Gele­gen­heit für junge Kün­stler sich zu behaupten und zu prof­i­tieren. Einige der von der Galerie ständig vertrete­nen Kün­stler haben vor ihrer Auf­nahme in das Galeriepro­gramm bei m‑projects ihre Ideen und Inhalte erfol­gre­ich präsen­tiert und ver­mit­telt.

Berthold Pott
An der Schanz 1a, Riehl

Berthold Pott ist, zusam­men mit sein­er Frau, Begrün­der der gle­ich­nami­gen Galerie „Berthold Pott“ in Köln. Obwohl er sich ins­beson­dere für den Aus­tausch der Kun­st New Yorks und Kölns ein­set­zt, welch­er in den 1960er und 70er Jahren seinen Aus­lös­er fand, und obwohl er sich schw­er­punk­t­mäßig zunächst auf The­men und Fragestel­lun­gen der Malerei konzen­tri­erte, so präferiert er generell eine Mis­chung der kün­st­lerischen Medi­en. Wichtiger als die Frage nach den Medi­en mit denen ein Kün­stler arbeit­et soll, sein­er Mei­n­ung nach, näm­lich die Frage nach dem kün­st­lerischen Konzept sein, welch­es hin­ter der Arbeit ste­ht. Entsprechend hat auch Potts Galeriepro­gramm keinen streng for­mal­isierten Fokus. „Wir möcht­en offen bleiben für neue Posi­tio­nen und Aspek­te in der zeit­genös­sis­chen Kun­st. Kün­stler entwick­eln sich ständig weit­er — und die Galerie sollte das Gle­iche tun.“ Ist es aus Sicht ein­er Galerie nicht ins­beson­dere wirtschaftlich inter­es­sant gehypte, auf­strebende Kün­stler im Pro­gramm zu haben? Laut Berthold Pott geht es nicht darum, „heißen Kün­stlern“ hin­ter­herzu­ja­gen, denn dann laufe man Gefahr, ver­bran­nt zu wer­den — sowohl als Käufer als auch als Kün­stler. Er sieht darin sog­ar die Auf­gabe, welche alle — Samm­ler, Gale­rien und Kun­stmessen — bet­rifft: „Wir müssen aufhören, ständig nur nach neuen, ange­sagten Namen zu suchen, und uns stattdessen darauf konzen­tri­eren, in den Werken jün­ger­er Kün­stler Nach­haltigkeit, Kon­sis­tenz und Sta­bil­ität hin­sichtlich der Qual­ität zu beto­nen.“ Deshalb ist es für ihn umso wichtiger, über viele Jahre hin­weg eine Kün­stlerkar­riere aufzubauen und diese wesentlich durch Zusam­me­nar­beit mit sein­er Galerie zu unter­stützen.

Auch die Räum­lichkeit­en sein­er Galerie haben Aus­sagekraft. Die Räume sind großzügig und den­noch unprä­ten­tiös, der indus­trielle Charme des Gebäudes ver­lei­ht dem Raum seinen eige­nen Charak­ter. Es han­delt sich um ein ehe­ma­liges Umspan­nwerk, in dem sich heute noch weit­ere drei Gale­rien befind­en. Ehe­mals wurde hier die Energie für die Stadt Köln viele Jahre lang umge­wan­delt.

Dies ist eine sehr gute Meta­pher für das, was wir jet­zt tun.“, sagt Pott. „Wir bemühen uns, die Energie, die von diesem Ort heute in sein­er neuen Form aus­ge­ht, sicht­bar und greif­bar zu machen.“ Welche Ausstel­lun­gen oder Pro­jek­te sind für die Galerie Berthold Pott aktuell rel­e­vant? Par­al­lel zur Art Cologne 2018 ist Loup Sar­i­on hier vorgestellt, ein junger Kün­stler, der in New York lebt. Als rel­e­vante Einze­lausstel­lung in der Galerie sind die Werke von Johan­na von Monkiewitsch zu nen­nen. Hierzu wurde auch die Pub­lika­tion präsen­tiert, die im Zusam­men­hang mit ihrer Ausstel­lung im Museo Ca ‘Rez­zon­i­co in Venedig ent­standen ist.

Museen

Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, Innenstadt

Rautenstraus-Joest-Museum
Cäcilienstraße 35, Innenstadt

Wallraf-Richartz-Museum und Fondation Corboud
Obenmartsforten 40, Innenstadt

Museum für angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule, Innenstadt

Kolumba
Kolumbastraße 4, Innenstadt

Kunst&So
Genter Straße 6, Belgisches Viertel

Museum für ostasiatische Kunst
Universitätsstraße 100, Lindenthal

PARKS

Skulpturen Park Köln
Elsa-Brandström-Straße 9, Riehl

Schlosspark Stammheim
Stammheim

Projekte, Institute und Archive

Historisches Archiv der Stadt Köln
Heumarkt 14, Innenstadt

Museumsdienst Köln
Leonard-Tiets-Straße 10, Innenstadt

Rheinisches Bildarchiv
Kattenbug 18, Innenstadt

Kunsthaus Kat 18
Kartäuserwall 18, Innenstadt

Kölnischer Kunstverein
Hahnenstraße 6, Innenstadt

Akademie der Künste der Welt
Herwarthstraße 3, Belgisches Viertel

Art Initiatives Cologne (AIC)

Wachsfabrik
Industriestraße 170, Sürth

Kunstwerk e.V.
Deutz-Mühlheimerstraße 127, Deutz

Messe, Veranstaltungen und Festivals

Art Cologne

Voller Stolz blick­en wir Köl­ner auf ein alljährlich­es Ereig­nis. Die Art Cologne bringt beson­dere Gegen­wart­skun­st an den Rhein. Sie existiert seit 1967 und ist damit die älteste Kun­stmesse über­haupt. Ende April fand die diesjährige 52. Aus­gabe statt. Es ver­wan­del­ten sich die Messe­hallen in Deutz in eine riesige Galerie auf Zeit. Von ihrer Anziehungskraft auf Samm­ler aus aller Welt prof­i­tiert ganz Köln. Tagsüber zeigten 200 inter­na­tionale Top­ga­le­rien aus 31 ver­schiede­nen Län­dern, darunter auch zahlre­iche Köl­ner Galeris­ten, was aktuell in der Kun­st­szene von Bedeu­tung ist. Die renom­mierten Gale­rien und New­com­er präsen­tierten damit ein außergewöhn­lich­es und hochqual­i­ta­tives Ange­bot der Klas­sis­chen Mod­erne, Nachkriegskun­st und Zeit­genös­sis­chen Kun­st in allen Ange­botsseg­menten. Im Teil­bere­ich „Neu­markt“ offen­bart die Art Cologne frische Kun­st­markt-Ein­blicke durch die Präsen­ta­tion der jüng­sten Gale­rien. Wir hal­ten einen Besuch, auch wenn man nichts kaufen will oder kann, für wirk­lich lohnenswert. Hier gibt es, ins­beson­dere bei den jun­gen Tal­en­ten, einiges zu ent­deck­en. 

Discovery Art Fair

Langer Donnerstag

The Cologne Biennial

Illu-Festival

Offene Attelierts Köln

Robodonien

Photoszene Festival

Museums Nacht

Cologne Fine Art

Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunsthochschule für Medien Köln

Ausstellungen und Veranstaltungen der Köln International School of Design

Ausstellungen und Veranstaltungen der Ecosign / Akademie für Gestaltung

City-Leaks — Cologne Urban Arts

WISSENSCHAFT & KUNSTHOCHSCHULE

Nach Ein­blick­en als Betra­chter des zeit­genös­sis­chen Köl­ner Kun­st­mark­tes, wech­seln wir die Blick­rich­tung und schauen auf die Pro­duzen­ten­seite, die Köl­ner Kün­stler und ihren Werde­gang. Stu­di­en- und Aus­bil­dungsmöglichkeit­en gibt es zahlre­iche, wir empfehlen beson­ders kreative Liebling­sorte als Tal­entschmieden in Köln.

Heute gehört die KHM fest und erfol­gre­ich zum Kanon deutsch­er Kun­st- und Filmhochschulen. Dies ist nicht selb­stver­ständlich, wenn man bedenkt, dass man sie bei ihrer Grün­dung 1990 ins­beson­dere mit der Schließung der ehe­ma­li­gen Köl­ner Werkschulen ver­band. Anfänglich stand man ihr skep­tisch gegenüber und fand Beze­ich­nun­gen wie „Paradiesvo­gel“ oder „Exper­i­ment ohne Erfol­gs­garantie“. 

Dies ist nahezu 30 Jahre her, die Aus­bil­dung ist heute unbe­strit­ten anerkan­nt und einzi­gar­tig. Als Alle­in­stel­lungsmerk­mal gilt, dass sie ihrem pro­jek­to­ri­en­tierten Ansatz treu geblieben ist und damit indi­vid­u­al­is­tis­che „Cross-over-Tal­ente“ in Kun­st, Medi­en, Film und Wis­senschaft her­vor­bringt, die in ihren Diszi­plinen bere­its mit zahlre­ichen Preisen aus­geze­ich­net wur­den. 

Auch zum Ankom­men der Studieren­den in der Arbeitswelt macht man sich hier ver­ant­wor­tungsvolle Gedanken: Der trans­diszi­plinäre Ansatz in Lehre und Forschung, die kon­tinuier­liche Zusam­me­nar­beit mit in- und aus­ländis­chen Hochschulen, mit kul­turellen Insti­tu­tio­nen, Fes­ti­vals, Ausstel­lungs­mach­ern sowie der Medi­en- und Filmwirtschaft bere­it­et ein sicheres Net­zw­erk als Boden, auf dem die Studieren­den, Pro­movieren­den und Fel­lows nach dem Diplom tragfähig arbeit­en kön­nen: Es entste­hen freie oder im Kollek­tiv schaf­fende Kün­st­lerIn­nen, Pro­gram­miererIn­nen, Film­regis­seurIn­nen, Kam­er­afrauen und ‑män­ner, Drehbuchau­torIn­nen, Gestal­terIn­nen, Pro­duzentIn­nen und andere selb­st­ständi­ge Unternehmensgrün­derIn­nen. Eine beachtliche Zahl von ihnen gibt mit­tler­weile ihre Kom­pe­tenz darüber hin­aus als HochschullehrerIn­nen weit­er.

Die Zahl der Studieren­den an der KHM liegt bei 70 bis 80 Neuein­schrei­bun­gen pro Win­terse­mes­ter und rund 390 Studieren­den im Jahres­durch­schnitt. 

Gute Möglichkeit­en, die KHM ken­nen­zuler­nen sind jedes Jahr der Rundgang im Juli und der Info­tag im Dezem­ber.

Institut für Kunst und Kunsttheorie

KÖLNER KUNST-BLOGS

Artblog Cologne

Damian Zimmermann

AUF EINEN BLICK

Weit­ere Empfehlun­gen unser­er Leser:

  • Ebert­platz
  • Artothek, Am Hof 50, 50667 Köln

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